Auf der Suche nach der goldenen Kutsche (Johanna Danninger)

Inhalt

Drei Mädchen, eine alte Frau mit Geheimnissen, ein Tagebuch voller Hinweise – und eine Gruppe von Schatzsuchern, die keine Skrupel haben mit allen Mitteln sicherzustellen, dass sie als erste das Ziel erreichen werden. Gehiemnisse, Gefahr und das Versprechen eines Schatzes – das sind die Zutaten für diese turbulente und kurzweilige Geschichte.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Johanna Danninger, die mir ihr Buch für diese Rezension zur Verfügung gestellt hat.
 

Mein Eindruck von “Auf der Suche nach der goldenen Kutsche”

Ich habe mich auf den ersten Seiten ein bisschen schwer getan, mit diesem Jugendbuch warm zu werden. Das hat sich aber schnell geändert, da die Geschichte sehr bald an Fahrt aufgenommen hat.

Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass die Geschichte selbst schön “normal” ist. Sie erinnert mich sehr stark an diverse Jugendfilme, die ich vor 15 oder mehr Jahren begeistert gesehen habe, in denen Teenager Abenteuer bestehen und dabei auch Gefahren trotzen. Danninger hat die richtigen Grundzutaten gewählt – Teenager, ein Geheimnis und Gefahr, die von Kriminellen ausgeht – und damit eine spannende Geschichte erschaffen, ohne auf zu krasse oder experimentelle Ansätze zurückgreifen zu müssen. Für mich war das Lesen auch ein wenig ein Tripp in die Vergangenheit, was mir durch die sehr gute Umsetzung gut gefallen hat.

Die Charaktere sind gut aufgestellt und glaubhaft; der Schreibstil schön und passend zur Geschichte. Die drei Mädchen erleben auf jeden Fall ein Abenteuer, von dem man nicht jeden Tag hört, aber die Geschichte wird zu keinem Zeitpuntk übertrieben oder unglaubwürdig. Hier hat Danninger genau das richtige Maß getroffen.

Stellenweise habe ich gemerkt, dass ich keine Jugendbücher mehr gewohnt bin. Ich habe nichts am Schreibstil oder der Erzähltechnik auszusetzen, aber meine eigenen Interessen liegen ein wenig anders. Deshalb habe ich mir manchmal schon erwachsenere Protagonisten und eine tiefere Betrachtung des Innenlebens der drei Mädels gewünscht, was in diesem Fall aber nciht umzusetzen gewesen wäre. Meine Empfehlung wäre deshalb ein Leser, der nicht lboß bierernste und Pulitzerpreis Literatur liest, sondern Spaß an einem wirklich schönen Jugendbuch haben kann.
 

Fazit

Eine spannende und kurzweilige Geschichte, die Erinnerungen an die Filem und Bücher der eigenen Jugend aufkeimen lässt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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